Meine Blogs und ich. Eine Geschichte voller Missverständnisse


Wenn ich so zurückblicke auf meine langjährige Bloggerei, waren es eigentlich immer die Blogs, die mir am meisten Spass gemacht haben, in denen ich mich nicht aufgespalten habe in die private Andra, die Künstlerin Andra, die nähende Andra und in die wasweißich Andra. Also einfach nur Andra. Und wenn ich vor allem einfach geschrieben habe. Was mir in den Sinn kam. Ergebnisse, Probleme, Pläne, Schönes, Buntes, Graues und so weiter.

Am Anfang meiner Bloggerzeit habe ich das genau so gemacht. Nur irgendwann musste ich aus privaten Gründen damit aufhören. Mich im Internet verstecken. Und das geht bekanntermaßen nicht besonders gut. Ab dem Zeitpunkt war ich gehemmt. Und eben nicht mehr einfach die Andra. Ich habe mich aufgesplittet. Dann dachte ich auch noch, ich müsse mich als Künstlerin anders präsentieren. Jetzt stelle ich fest,  dass das alles quatsch ist. Eine Andra = ein Blog. Wozu hat das Ding denn Kategorien. ;-)

Also versuche ich erneut, mich als “Gesamtkunstwerk” hier einzurichten. Auch wenn mir das optische Erscheinungsbild hier noch nicht gefällt. Aber direkt nach dem aufstehen sieht mal halt schonmal verknautscht aus. Und auch die verknautschte Andra gehört zu mir.

In diesem Sinne: Auf ein Neues!

 

 

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Eine Antwort auf Meine Blogs und ich. Eine Geschichte voller Missverständnisse

  1. Nele sagt:

    Nur wer zerknautscht anfängt, hat Platz, sich zu entfalten! ;-)

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